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Offiziell bestätigte Freigabe für unser Tischtennistraining von der Stadt Baunatal


Offener Brief

Genießt ihr auch die Entschleunigung, das nicht mehr so gehetzt sein von Termin zu Termin? Ich kann dieser völlig ungewohnten Situation der Corona-Krise auch sehr viel Positives abgewinnen.

Und daher bestätigt mich diese Pandemie auch darin, nach 21 Jahren meinen Ausstieg aus der Verantwortung im Tischtennissport vorzunehmen. Leider können zurzeit keine Versammlungen durchgeführt werden, sodass wir unsere Jahreshauptversammlung im Mai absagen mussten und mit einer ordnungsgemäßen Neuwahl in nächster Zeit leider nicht zu rechnen ist.

Dennoch werde ich von meinem Amt als Abteilungsleiter der Tischtennisabteilung, und als 1. Vorsitzender des TTC Baunatal e.V. (ALL5) zum 30.06.20 zurücktreten, sodass in den nächsten Wochen ein kommissarischer Abteilungsleiter, bzw. ein Gremium gefunden werden muß, das die Geschäfte der Abteilung und des Vereins bis zu einer ordnungsgemäßen Neuwahl fortführt.

Es ist an der Zeit, dass wieder junge Leute die Verantwortung in unserer Abteilung übernehmen. Wir brauchen dringend neuen Schwung, neue Ideen und Innovationen, um nicht nur das Fortbestehen unser Abteilung zu garantieren, sondern um auch wieder auf eine Erfolgsspur zu bringen, wo es allen Mitgliedern wieder Freude machen wird, in unserer Abteilung Tischtennis zu spielen (wenn es wieder soweit ist).

Wie in fast allen anderen Abteilungen und Vereinen bereits geschehen, sind hier insbesondere die Eltern unserer aktiven Kinder gefragt, auch und insbesondere bei uns Verantwortung zu übernehmen. Corona hilft hoffentlich dabei, sich neu zu orientieren und den Wert ihres und der eigenen Kinders Hobby neu zu definieren.

Da es völlig offen ist, ob in der nächsten Saison 2020/21 überhaupt und wenn dann „wann und wie“ der Wettkampfbetrieb wieder aufgenommen wird, ist dies die Gelegenheit unseren Vorstand neu zu finden und aufzustellen.

Bis zum 30.06.20 werde ich die Aufgaben des Abteilungsleiters fortführen und werde danach einem neuen kommissarischen Vorstand selbstverständlich auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Positionen und Aufgaben des neuen Vorstands sollten auf mehr Schultern verteilt werden, als dieses bisher der Fall war. Warum nicht wie bisher statt nur einem Abteilungsleiter, ein Dreiergremium, welches sich die Aufgaben teilt. Einen Vorschlag dafür hätte ich hier. (Und so sah es mal vor über 15 Jahren aus)

 

Gez. Norbert Buntenbruch


Maßnahmenkatalog ab Montag, 18.05.20

Wir bitte Euch, die angegebenen Maßnahmen unbedingt einzuhalten, da anderenfalls empfindliche Strafen gegen uns verhängt werden können. Da wir hierfür jedoch nicht die finanziellen Mittel besitzen, würdet Ihr die weitere Existenz des Vereins gefährden! Darüber hinaus würden wir ab sofort wieder alle Hallenverbot und somit auch kein Training mehr bekommen.

Jugendtraining

•  Montagsgruppen:

Gruppe 1 von 14:30 Uhr bis 15:45 Uhr

Gruppe 2 von 16:00 Uhr bis 17:45 Uhr

Gruppe 3 von 18:00 Uhr bis 19:45 Uhr

  Donnerstagsgruppen:

Am Donnerstag findet bis auf Weiteres kein Gruppentraining im Spiegelraum mehr statt. Lediglich an 2 Tischen findet noch Balleimertraining statt.

•  Die Umkleidekabinen und Duschen dürfen nicht benutzt werden. Daher möglichst schon in den Sportkleidungen ins Training kommen

•  Die Halle ist erst dann zu betreten, wenn die letzte Gruppe diese verlassen hat. Ein Gedränge wie zuvor auf den Bänken ist absolut zu vermeiden. Eltern dürfen sich während des Trainings nicht in der Halle aufhalten.

•  Jede/r Spieler/in erhält 3 Bälle, die deutlich durch individuelle Zahlen gekennzeichnet sind. Jede/r Spieler/in darf nur seine eigenen Bälle aufheben und mit diesen den Aufschlag machen. Bälle des Gegners können mit den Füßen zurück gekickt werden. Der Kontakt fremder Bälle mit der Hand kann dadurch ausgeschlossen werden.

• Die Spieler/innen verzichten auf Händeschütteln oder andere Begrüßungsrituale mit Kontakt, um das Abstandsgebot einzuhalten.

• Um den erforderlichen Abstand einzuhalten sind in einer Reihe nur bis zu 4 Tische erlaubt, die alle durch Umrandungen zu trennen sind. In einer Hallenhälfte nur bis zu 8 Tische. D.h. mehr als 16 Spieler/innen sind nicht erlaubt

•  Je Tisch immer nur 2 Personen. Doppel, Mixed, Rundlauf u.ä. sind nicht erlaubt

•  Der Seitenwechsel erfolgt im Uhrzeigersinn um den Tisch herum. Auch während Spielpausen ist der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

•  Das Abwischen der Hände auf dem Tisch, sowie das anhauchen der Bälle ist nicht gestattet

•  Nach Ende des Trainings muss der Tisch mit einem zur Verfügung gestellten Tuch desinfiziert werden. Beim letzten Abbau sollten auch die Netzhalterungen und Umrandungen desinfiziert werden.

•  Auf den Bänken muss ebenfalls auf die Abstandsregelung von 1,5 m geachtet werden

•  Alles Weitere siehe Erwachsene

Passt auf Euch auf !!!

 

Erwachsenentraining

•  Nur symptomfreie Personen dürfen sich in der Sportstätte aufhalten. Wer Symptome für akute Atemwegserkrankungen wie Husten, Fieber, Muskelschmerzen, Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns, Durchfall oder Übelkeit aufweist, darf die jeweilige Sportstätte nicht betreten und sollte telefonisch bzw. per Mail einen Arzt/eine Ärztin kontaktieren. Ausnahmen sind nur für Personen mit bekannten Grunderkrankungen wie bspw. Asthma zulässig. Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, müssen die erforderliche Risikoabwägung selbst treffen. Der Deutsche Tischtennis-Bund empfiehlt allen Personen, die einer Covid-19-Risikogruppe angehören, nur nach vorheriger Konsultation eines Arztes/einer Ärztin am Training oder Wettkampf teilzunehmen.

•  Die Umkleidekabinen und Duschen dürfen nicht benutzt werden. Daher möglichst schon in den Sportkleidungen ins Training kommen

•  Die vordere Hallenhälfte ist erst dann zu betreten, wenn alle Kinder diese verlassen haben. Ein Gedränge wie zuvor auf den Bänken ist absolut zu vermeiden. Das Betreten der vorderen Hälfte ist am Montag ab 20 Uhr und am Donnerstag ab 20:30 Uhr erlaubt.

•  Früheres Training ist jedoch bereits ab 19 Uhr in der hinteren Hallenhälfte möglich. Hierfür muss auch der entsprechende hintere Zutritt benutzt werden.

•  Hier müssen die Tische dann selbst aufgebaut werden, sodass bis zu 4 Tische in einer Reihe stehen und komplett durch Umrandungen zu einer jeweiligen Box aufgebaut werden. Trennwand und Hallenwände sind als Umrandungen zu nutzen.

•  Jede/r Spieler/in erhält vor dem Beginn 3 Bälle, die deutlich durch individuelle Buchstaben gekennzeichnet sind. Hier muss sich jeder Spieler in eine Liste eintragen und die Teilnahme durch ein entsprechendes Kreuz beim Datum dokumentieren. Bälle ohne pers. Kennzeichen sind nicht erlaubt. Die Bälle sind nach dem Training mit nach Hause zu nehmen und dort zu desinfizieren. Beim nächsten Trainingsbesuch sind dann wieder ausschl. nur diese 3 Bälle mitzubringen. Neue gekenntzeichnete Bälle sind auf Bestellung beim Abtl. erhältlich.

Jede/r Spielerin darf nur seine eigenen Bälle aufheben und mit diesen den Aufschlag machen. Bälle des Gegners können mit den Füßen zurück gekickt werden. Der Kontakt fremder Bälle mit der Hand kann dadurch ausgeschlossen werden.

•  Die Spieler/innen verzichten auf Händeschütteln oder andere Begrüßungsrituale mit Kontakt, um das Abstandsgebot einzuhalten. Der Seitenwechsel erfolgt im Uhrzeigersinn um den Tisch herum. Auch während Spielpausen ist der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

•  Je Tisch immer nur 2 Personen. Doppel, Mixed, Rundlauf u.ä. sind nicht erlaubt

•  Das Abwischen der Hände auf dem Tisch, sowie das anhauchen der Bälle ist nicht gestattet

•  Nach verlassen des Tisches muss der Tisch mit einem zur Verfügung gestellten Tuch desinfiziert werden. Beim letzten Abbau sollten auch die Netzhalterungen desinfiziert werden, bevor sie in die Box gelegt werden.

•  Ebenso müssen die Umrandungen beim Abbau an den Stellen desinfiziert werden, wo sie mit den Händen in Berührung kommen.

•  Auf den Bänken muss ebenfalls auf die Abstandsregelung von 1,5 m geachtet werden. Auf Mund- und Nasenschutz darf bei entspr. Abstand verzichtet werden (Freiwillig).

 

 

Dreimal Platz 1 und weitere Top-Platzierungen auf der Kreisendrangliste im Nachwuchs

Mädchen 18: 1. Platz >Laura Albers<
Jungen 18: 1. Platz >Tom Küllmer<, 4. Platz >Elias Eilert<
Jungen 13: 1. Platz >Marlon Hänsel<
Jungen 15: 4. Platz >Elias Seibel<

Alle Ergebnisse hier

Freitag, 28. Februar 2020 , Hessische Allgemeine / Lokalsport

Jugendlich und schon so erfolgreich

TISCHTENNIS - Nachwuchs aus Baunatal und Elgershausen glänzt in Hessenliga VON WOLFGANG BAUSCHER
 

Moritz Klippert war Stammspieler der Mannschaft in der Vorrunde
Baunatal/Schauenburg - Es ist nicht alltäglich, dass heimische Tischtennis-Jugendmannschaften in den Hessenligen mitmischen. Derzeit aber vertreten die Mädchen U 18 des TTC Elgershausen und die Jungen U18 vom GSV Eintracht Baunatal die Region als höchstklassige Nachwuchsmannschaften. Wir stellen sie vor.

Der GSV stellt eine extrem junge Mannschaft. "Das Durchschnittsalter war in der Vorrunde bei etwa zwölf Jahren. Nach einem Wechsel liegt es jetzt leicht darüber. Wir spielen zwar Jugend, aber nur ein Spieler ist nicht im Schüleralter", sagt Jugendwart Helmut Kramm. Ursprünglich wollte die Eintracht in der Schüler-Hessenliga starten. "Die Jungs wären dafür aber zu gut gewesen und haben in der höheren Liga mehr erreicht als erhofft." Vor dem Heimspiel gegen Offenbach am 7. März sind sie Sechster. "Hätte nicht Marlon Ringsleben mit einer Verletzung oft gefehlt, hätten wir um Rang drei mitgespielt", sagt Kramm.

Mit Ringsleben, Tom Küllmer und dem für Moritz Klippert gekommenen Elias Eilert sind drei im Verein groß Gewordene dabei. Giuliano Rogaia ist von der SVH Kassel ausgeliehen, Lennart Reh kommt aus Eschwege. Erfolgreich sind die Spieler auch individuell. Rogaia wurde Kreismeister bei den Herren B und C, Küllmer bei den Jungen 18. Das Ziel ist es, sich im Nachwuchsbereich als Hessenligist zu etablieren. "Wenn nicht bei der U 18, zumindest bei den Schülern", sagt Kramm. Der GSV ist auch in den Bezirksoberligen Jugend und Schüler vertreten. Neun von zwölf Jungen sind im Landesleistungskader. Was den GSV stark macht? "Die Leute kommen gern, weil wir gutes Training anbieten", sagt Kramm mit Verweis auf Vladimir Kaprov, der auch das TTC-Quartett trainiert, und Diana Tschunichin.

Mit den Anstrengungen um den Nachwuchs ist eine Hoffnung verknüpft: "Es wäre schön, wenn der ein oder andere für den Seniorenbereich erhalten bliebe." Zunächst aber gilt es, das Abenteuer Hessenliga auch in den letzten vier Partien zu bestehen.


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